Archiv für Dezember 2007

Die Stadt Dresden an der Elbe

Freitag, 14. Dezember 2007

Die Elbe fasziniert ihre Besucher immer wieder durch die vielfältigen Landschaften, die zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten und den vielen Aktivitäten, die die Region anbietet. Historische Städte und Bauten, die von wundervollen Naturparks und Wäldern umgeben sind, sind nur ein Teil der Besonderheiten dieser Region. Auch wenn das Gebiet entlang der Elbe nur dünn besiedelt ist, lassen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken. Hauptsächlich sind es die Städte entlang der Elbe, die die kulturellen Sehenswürdigkeiten verbergen. Eine davon ist Dresden. Die Elbe durchfliesst die Stadt und verleiht ihr ein wundervolles Flair. Dresden kann als eine richtige Kulturstadt angesehen werden. Dresden wurde auch als Stadt des Barocks berühmt. Einer der schönsten Baumeisterwerke der Stadt, welches jährlich von Touristen aus aller Welt besichtigt wird, ist die Frauenkirche. Die Frauenkirche ist eine der schönsten Wahrzeichen Dresdner Neumarkts. An der Stelle der heutigen Kirche stand schon im 11. Jahrhundert eine kleine romanische Kirche. Man vermutet, dass diese Kirche die älteste Kirche Dresdens war. Die kleine Kirche wurde bis in das 18. Jahrhundert benutzt. Allerdings wuchs die Zahl der Einwohner und damit auch die Zahl der Gottesdienstbesucher. Das hatte wiederum zur Folge, dass die Kirche nicht ausreichend Platz für aller Besucher hatte und neugebaut werden musste. So entstand die heutige Frauenkirche. Während des Zweiten Weltkrieges und der DDR-Periode, wurde das Gebäude der Kirche mehrmals von Bomben beschädigt, und erst nach der Wende wieder aufgebaut.

Die Festung Königstein

Freitag, 14. Dezember 2007

Alle Besucher Sachsens, dürfen bei ihrem Besuch die Festung Königstein nicht verpassen. Diese Festung, die in Mitten des Elbsandsteingebirges am linken Ufer der Elbe liegt, ist eine der größten Bergfestungen in Europa. Die 42 Meter hohen Mauern sind aus Sandstein gebaut und befinden sich auf einem 9,5 Ha grossen Felsplateau. Die Festung die erstmal im Jahre 1233 urkundlich erwähnt wurde, gehörte damals zum Königreich Böhme. Während der Jahrhunderte spielte sie eine wichtige Rolle in der Geschichte Sachsens. Nach 400 Jahren militärischer Bedeutung ist die Festung Königstein ein militärhistorisches Freilichtmuseum. Die Festung wurde jährlich von 500.000 Besucher besichtigt. Es lohnt sich tatsächlich die Festung zu besuchen, weil der Panoramablick über die Elbe wirklich spektakulär ist. Ausserdem ist es ein Erlebnis auf dem, im Jahre 2005 gebauten Aufzug in einer Panoramakabine auf die Festung zu fahren. Daran erkennt man, dass das Land daran interessiert is, die Festung so attraktiv wie möglich zu machen. Im Museum bekommt man viele Informationen über die Geschichte der Festung, auch von der Zeit als Königstein noch als Gefängnis genutzt wurde. Seit 1922 war sie das bekannteste Gefängnis Sachsens. Gerade während der beiden Weltkriege wurde es als Kriegsgefangenenlager benutzt.